Welcome

Herzlich willkommen auf Luftpiraten.de, der privaten Website von Claudia, Greta und Swen Schlobach. Luftpiraten sind bekanntlich Passagiere, die Flugzeuge erst unterwegs chartern. Um diese Spezies geht es auf dieser Website jedoch nicht. Nein, vielmehr distanzieren wir uns von diesem "Gewerbe" und be- schäftigen uns hier hauptsächlich mit Luftfahrtthemen, aber auch der Humor darf nicht zu kurz kommen.

Newsblog

19
MAY
2013

Just the Essentials



18
MAY
2013

Gut gekontert



17
MAY
2013

Böse böse



16
MAY
2013

Sehenswert

Reh fährt Bus und steigt durch Winschutzscheibe ein +++ Beamte stoppen pinkfarbenes POZILEI-Auto +++ Renault Twingo: Meisterwerk der französischen Ingenieurskunst +++ Wolle Kassler Tier kaufe? +++ Härtetest: Männer im Geburtssimulator +++ Tweet Pee: Twitter in die Windel integriert +++ Christian Tramitz: Das erste Mal +++ Hello Kitty Brustimplantate +++ F&E: Der Bierkasten-Flaschenöffner +++ Life through Google's eyes +++ Wie funktioniert eigentlich ein Newsfeed? +++ Lesson: How to iron a shirt +++


15
MAY
2013

Wieder eine neue Startart entdeckt: Der H-Schlepp



14
MAY
2013

Schlimmschlimm: Google zeigt was wir denken

Eine der spannendsten, aber auch verwirrendsten Folgen von Werkzeugen wie Foren, Twitter oder Facebook ist es, dass dank ihnen das Denken öffentlich wird. Was sich bisher nur im Kopf abspielte, wird durch sie allen offenbar. Wir können sehen, was andere Menschen glauben und meinen. Schön ist das oft nicht. Aber ist es gefährlich? Sollte es durch Urteile und Gesetze begrenzt und eingeschränkt werden?

Derzeit stellt sich diese Frage bei Googles Autocomplete. Das Suchfenster zeigt, was andere denken - es ist ein Blick in die Seele der Nutzer. Der Bundesgerichtshof zwingt Google nun, üble Einträge aus Autocomplete zu löschen. Das ist nachvollziehbar, aber auch seltsam.


13
MAY
2013

No comment



Übrigens gibt es diesen und weitere kesse Sprüche auch auf T-Shirts. Guckst Du ...


12
MAY
2013

Luftfahrt

Fliegende Drag-Queen: Richard Branson serviert als Stewardess bei AirAsia +++ Video: Ryanair mit kleinem technischen Problem +++ Technologisch rückständig? Chinas erste Stealth-Kampfdrohne +++ Kassel-Calden wird Fall für Haushaltsausschuss +++ Sunseeker Duo steht vor dem Erstflug +++ Mann verlor bei Fallschirmsprung Bewusstsein +++ Tom Enders verteilt die Macht bei EADS neu +++ Teileröffnung von BER umstritten +++


11
MAY
2013

Keine Argumente mehr?



Noch ein Rhetorik-Tipp: Diskussionen gewinnt man leichter, indem man ruhig und sachlich bleibt und eine Pistole vor sich auf den Tisch legt ;))


10
MAY
2013

Bibelsprüche gegen Krieg: Nonne entert US-Atomlager

Sie wollte ein Zeichen setzen gegen Krieg: Die 83-jährige amerikanische Nonne Megan Rice brach in eine Uran-Anlage ein und besprühte sie mit Bibelsprüchen. Weil die unbewaffnete Oma die nationale Sicherheit der USA gefährdet hat, entschied das Gericht nun auf 20 Jahre Haft. Unglücklich ist sie deswegen nicht.


09
MAY
2013

Werbung - in eigener Sache



Lufthansa hat ja in letzter Zeit nur einen mittelmäßig professionellen Eindruck nach außen abgegeben - deshalb darf ein (gutgemachter) Werbespot heute mal sein.


08
MAY
2013

Wir trauern um Matthias Andrä

Warum sterben die Guten immer zuerst? Unser großer Lehrer, Streckenflieger, Vorstand, IT-Mentor und Freund "MA" ist heute mit gerade 55 Jahren von uns gegangen. Lieber Matthias, es war einfach eine schöne Zeit mit Dir. Der letzte Bart bringt Dich jetzt ganz nach oben. Wir vermissen Dich und werden Dich nie vergessen!


07
MAY
2013

Don't do this at home



Hier gibts noch eine Zugabe aus leicht anderer Perspektive ...


06
MAY
2013

Achwas, BER wird noch teurer ...

35 bis 40 Millionen Euro kostet die BER-Großbaustelle den Steuerzahler derzeit jeden Monat. Insgesamt werden es wohl 5,1 Milliarden Euro. Aber genau schätzen könne man das erst im Herbst. Geld braucht man nun auch wieder für die (gefeuerten) Architekten und neue Briefköpfe.

Air India: Nickerchen über den Wolken +++ EASA will längere Flugdienstzeiten +++ Mayrhuber: Ich will, ich will nicht, ich will doch +++ Der Boeing 747 droht das Aus +++ Verrutschte Fracht hat wohl Jumbo-Absturz verursacht +++ LH-Chef spekuliert über kostenpflichtige Bordsnacks +++ Neues Verfahren zur Reduktion von Wirbelschleppen +++ Deutschland Spitzenreiter bei Privat- jets +++ Historischer Jet crasht bei Flugschau +++ noch ein (Micro)-Jet-Crash (Infos) +++


05
MAY
2013

Brücken sind auch überbewertet



04
MAY
2013

Selbstkostenflüge / Deutschland schafft sich ab

Immer schon konnten Privatpiloten in Deutschland mit anderen Leuten fliegen. Und immer schon durfte man auch den Gast an den Kosten des Fluges beteiligen oder ihn die Kosten (Sprit, Charter) übernehmen lassen. Man sprach dabei von Selbstkostenflügen. Leider gilt nun seit dem 8. April 2013 kein deutsches Recht mehr in Deutschland. Deutschland hat (ohne Not) seine Souveränität in der Luftfahrt an die EU abgetreten.

Jetzt gilt die Oberverordnung mit dem schönen Namen (EG) Nr. 216/2008 und festmeterweise nachgeordnete Regulations und Annexe. Diese Regeln kann man nun so interpretieren, dass alles kommerziell ist, sobald Geld ins Spiel kommt. Und die EASA legt dies selbstverständlich auch so aus. Und für kommerzielle Flüge braucht man eine kommerzielle Pilotenlizenz (CPL).

Im Segelflug-Bereich dürfte also nie mehr Geld fließen, denn eine Commercial Glider Pilot Licence gibt es nicht. Streng genommen dürften sich auch zwei Piloten, die sich ein Flugzeug chartern, untereinander nicht in die Kosten teilen.

Und was macht Deutschland in dieser Lage? Nachdem das Kind längst in den Brunnen gefallen ist, will man nun doch noch einmal die Auslegung der Regularien prüfen. Bis dahin bleiben Selbstkostenflüge erlaubt. Ein letztes Aufbäumen?


03
MAY
2013

Idee für den nächsten Polterabend



Die Emaille demnächst nicht einfach vom Laster kippen, sondern stilecht vom Flugzeug in den Garten werfen. Das scheppert auch besser. Das Motto "Schwerter zu Pflugscharen" wird hier leicht modifiziert zu "Sidewinder zu Kloschüsseln." Quelle mit mehr Bildern.


02
MAY
2013

Auf gehts





01
MAY
2013

Aha, Apple spart also auch Steuern

Gigantische 145 Milliarden Dollar Cash-Reserven bunkert Apple - trotzdem leiht sich der Konzern nun bis zu 15 Milliarden Dollar am Kapitalmarkt. Es wäre eine der größten Emissionen der Wirtschaftsgeschichte. Aber warum macht man sowas?

Apple will wegen des gesunkenen Aktienkurses seine Anleger ruhigstellen und 100 Milliarden Dollar Dividende ausschütten. Allerdings parken diese 100 Milliarden in Steuerparadiesen und man kommt nicht so einfach dran. Deshalb holt man sich eben neues Geld. Logisch, oder?


30
APR
2013

Ladung verrutscht?



Mannomann. Man hat ja schon viele Crashes gesehen, aber einen unfreiwilligen Turn einer 747-400 in Bodennähe? Der 20 Jahre alte National-Air-Cargo-Frachter hatte fünf Militärfahr- zeuge an Bord, die allem Anschein nach während des Starts massiv verrutscht sind und den Schwerpunkt in unkontrollierbare Regionen brachte. Die sieben Besatzungsmitglieder waren ab da nur noch Zuschauer. Die Taliban behaupten sie wären es gewesen.


29
APR
2013

Das Ende der Netzneutralität



Die Telekom ist aber nicht der einzige Anbieter, der das Internet der 90er Jahre zurück will. Einige Provider haben die Bremse längst eingeführt. Große Unterschiede gibt es nicht nur bei der Drossel-Bereitschaft - sondern auch bei der Speicherung von IP-Adressen.

Die Dienstanbieter, die vom Traffic der Nutzer abhängig sind und nun eigentlich vom blanken Entsetzen gepackt sein müssten, schweigen bislang. Und die Bundesregierung? Die braucht man hierzulande nicht zu fragen - der Markt wird es schon richten.

Und obwohl in kürzester Zeit schon 90.000 Unterschriften gesammelt wurde, scheint die Telekom willens das durchzuziehen. Am 2.Mai gehts schon los. Ist Herr Mehdorn eigentlich jetzt bei der Telekom? So sehen die neuen Tarife aus ;-)



28
APR
2013

Weg mit der Luftverkehrsteuer

Die 2011 im nationalen Alleingang in Deutschland eingeführte Luftverkehrsteuer führt zu massiven Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten von deutschen Fluggesellschaften und Flughäfen und schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland.

Fluggesellschaften sind seit 2011 gezwungen, Ticketsteuern von 7,50 - 45,- Euro pro Passagier zu entrichten. Dies führt zu Ausweichbewegungen von Passagieren und damit zur Verdrängung deutscher Fluggesellschaften in grenznahen Regionen. Aufgrund der extremen Konkurrenz- situation auch zu Unternehmen, die im außereuropäischen Raum angesiedelt sind und die die Steuer kaum trifft, ist es nicht möglich die Steuern vollständig auf die Flugtickets umzulegen.

Knapp 60 Prozent der Steuer müssen von sechs deutschen Fluggesellschaften aufgebracht werden, während über 100 ausländische Fluggesellschaften lediglich 40 Prozent der Steuer zu erbringen haben. Umweltschutzbemühungen werden behindert, indem den Fluggesellschaften wichtiges Kapital, welches für die Investitionen in leisere und verbrauchsärmere Flugzeuge notwendig ist, entzogen wird. Die Luftverkehrsteuer vernichtet Arbeitsplätze und Wohlstand und behindert den Umweltschutz in Deutschland!

Damit diese Gefährdung der Arbeitsplätze und der wirtschaftlichen Lage unserer Unternehmen gestoppt werden kann, ist eine Petition an den Deutschen Bundestag gestartet worden. Diese Petition ruft die Politik zur Abschaffung der Luftverkehrsteuer auf. Mitzeichnen!


27
APR
2013

Der Doppelmoral-Apostel



Rücktritt kommt nicht in Frage! Gerade als mutmaßlicher Steuerhinterzieher ist Uli Hoeneß der angemessene Repräsentant einer bayerischen Elite, die gerne dem Rest der Welt Vorschriften macht - es bei sich selbst aber nicht so genau nimmt.

Zuletzt war es der CSU-Mann Karl-Theodor zu Guttenberg, der so lange von Anstand und Ehre schwadronierte, bis man ihm den erschlichenen Doktortitel wegnahm. Die in Bayern gerne zur Schau gestellte, aber im Inneren hohle moralische Überlegenheit und Selbstgerechtigkeit ist das fortdauernde Erbe des bajuwarischen Übervaters Franz Josef Strauß.

Übrigens: Seit dem das Bankgeheimnis bröckelt und immer mehr Steuerdaten-CDs angekauft werden, haben sich 47.000 Steuerbetrüger selbst angezeigt! Und auch Hoeneß' Kollege Rummenigge wurde jüngst mit zwei unverzollten Rolex erwischt.


26
APR
2013

Heute: Kultur und Ästhetik zum Wochenende



25
APR
2013

Warbird Light: Eine P-51 Mustang mit Vierzylinder?

Unglaublich aber wahr: Bei B&F-Flugzeugbau wird gerade die P-51 Mustang als 70% Ultra- leicht-Nachbau aufgelegt. In der Kunststoffoberfläche ist jede Niete des Originals zu sehen und ein Soundgenerator wird den Rotax 912S zum Rolls-Royce Merlin machen.

Mehr Luftfahrt-News: BER wird noch teurer - muß bei Lärmschutz nachbessern +++ Der erste Drohnenschrauber von EADS +++ Kommt bald der Volocopter? +++ Z.Zt. gibt es weltweit nur zwei flugfähige Super-Connies. Nun fliegen beide wieder +++ Alkoholverbot im Flugzeug? +++ Kommt das Ende der 747? +++ Kaufreflexe: Neue (Bücker) FK 131 Jungmann +++ LAK zeigt 13,5-m-Segler +++ Neuer DoSi von Schleicher +++ SD-1 Minisport jetzt zugelassen +++


24
APR
2013

McDoof schlägt argumentativ zurück



23
APR
2013

Atomgetriebene Flugzeuge

Was ist eigentlich aus dem Kettengerassel des verzogenen kleinen Bengel aus Nordkorea geworden? Gerade wollte er noch die USA mit interkontinentalen Atomraketen von der Land- karte pusten - schon diskutieren wir wieder über Hoeneß oder die Elbphilharmonie.

Vermutlich hat Kim Junior zwar mittlerweile Nukleartechnik parat - nur fehlt es ihm an den Langstrecken-Raketen. Aber geht es nicht auch anders? Schiffe mit Nuklearantrieb kennt man ja - dass es aber auch atomar getriebene Flugzeuge gab, ist weniger bekannt.



Tatsächlich begannen Russen und Amerikaner bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg damit, Langstreckenbomber mit Nuklearantrieb auszurüsten. Allerdings kam man nie über das Pro- jektstadium hinaus. Tests oder Pläne gab es für folgende Flugzeuge: Convair X-6, Tupolev Tu-95 und Tu-119 sowie An-22PLO.

Und während die US-Automobilindustrie 1958 noch vom Kernkraftwerk im Kofferraum träumte - und dabei Schiffbruch erlitt - plant man mittlerweile (wohl sogar ernsthaft) mit Hilfe der Kernfusion zum Mars zu fliegen. In 30-90 Tagen wäre man dort.


22
APR
2013

Here comes the Hotstepper



Wem das gefallen hat ... zwei Zugaben gibt es hier und hier.


21
APR
2013

Rechnung für Europa

10 Männer - ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher - treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste bezahlten ihre Rechnung, so wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
Der Zypriot zahlte 1 €.
Der Franzose 5 €.
Der Österreicher 50 €.
Der Finne 80 €.
Der Holländer 100 €.
Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 €.

Das ging schon eine ganze Weile so. Immer wieder trafen sie sich zum Essen. Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren, "weil Sie alle so gute Gäste sind!" Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €.

Die Gruppe wollte unbedingt weiter so bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:

Der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).

Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht mehr so ideal wie sie dachten.

"Ich hab' nur 2 € von den 50 € bekommen!" sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, "Aber er kriegt 25 €." "Stimmt!", rief der Zypriot, "Ich hab' nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich." "Wie wahr!", rief der Österreicher, "Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!" "Moment mal" riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!"

Wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprü- gelten ihn. Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht mehr zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.


20
APR
2013

Gliding is so freakin fun!



19
APR
2013

Opoc-Motor: Der 200-Mio-Dollar-Zweitakter

Mit einem ungewöhnlichen Zweitakter will ein US-Unternehmen die Motorentechnik revolutionieren. Das Aggregat soll sparsamer und billiger als herkömmliche Antriebe sein. Entwickelt wurde es von einem Ex-VW-Ingenieur. Bald startet in China die Serienfertigung.

In Nordhessen gibt es dagegen ein spektakuläres Mobilitätskonzept als Gegenmittel zur mobilen Verödung: Regelmäßige Touren von Privatpersonen werden Teil des Busfahrplans - und das verbindlich. Wenn es sich durchsetzt könnten alle gewinnen.

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